Frühes aufstehen. 29 km galt es zurückzulegen. Da wir bei unseren Gastgebern nicht erst am späten Abend aufschlagen wollten und noch 2 h Zugfahrt mit zu kalkulieren waren, wurden die alten Zeiten des Aufstehens wiederbelebt. Etwas verschlafen und Stumm machten wir uns auf den Weg nach Rheinsberg zum Frühstück. Im architektoischen Hochlicht, dem Friedrichforum konsumierten wir schrecklichen Filterkaffee und leidlich gutes Backwerk. Es wurde einige Getränke gebunkert und losgeschuppt.

Schloß Rheinsberg

Der Weg führte durch die Ruppiner Schweiz. Sehr schön, sehr Einsam. Der Straßenbelag war noch aus der Steinzeit, somit leider für eine Radtour nicht geeignet. Sonst würde man gern mal wieder kommen.

Straße aus der Zeit Friedrich des Großen

Wir schuppten weiter bis Tornow und machten dort eine ausgiebige Pause mit Baden, Essen, Schlafen.

Schnurrstracks nach Neuruppin, kurz nochmal ein Bier und ein Bad an der Altruppiner Schleuße und den Zug geradeso geschafft.

Zusammengefasste und für unsere Verhältnisse unterirdische 420 km, die jede Menge Eindrücke hinterlassen. Das Motto über dieser Reise war „Urlaub statt Hetze“ und dieses wurde vollständig umgesetzt. Wir freuen uns schon auf Alles was uns noch so einfällt.

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