Nach glücklicher Anreise nach Cottbus, bewegten wir uns in nördliche Richtung der Spree entgegen. Nach absolvierten 10 km erwartete uns das erste Schankhaus mit Labsal in Form von Zwergbrathering (könnte auch Guppy gewesen sein) und Hopfenkaltschale. Die anwesende Feiergruppe zwang uns flux in wunderbare Konversationen. Herzliche Menschen mit viel Verständnis für Freiheit und Natur.

Kurz vor Einbruch der totalen Finsternis haben wir am Waldesrand unser Nachtlager errichtet. Mit Himbeergeist versüßten wir uns den Blick in den ungetrübten Sternenhimmel.

Bei unterschreiten der Komforttemperatur (5 °C) des Wanderfreundes Kuno Wimmerzahn tauschten wir fluchtartig das Himmelszelt gegen unseres.

Eintritt in die Tiefschlafphase gegen 2300.

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