Probewanderung mit Umme

Gestern Abend ging es los. Wir konnten die Vorfreude nicht mehr aushalten und wollten das modifizierte Equipment einem Feldversuch zuführen. Einige notwendige Modifikationen stehen bereits in der Warteschleife. 1800 die Stadt stechenden Schrittes gen Norden verlassen. Es lief. Es tut gut endlich wieder unterwegs zu sein. Sämtliche Kneipen am Wegesrand standen nicht zur Verfühgung. Bierversorgung war in Umme integriert. In der geschützten Moritzburger Kleinkuppenlandschaft 2100 am Waldesrand unterm Eulenbaum Lager aufgeschlagen (15,7 km).  Opulentes Abendmal auf Umme. Bier vernichtet und ab in die Koie. Gegen 600 von den ortsansässigen Landschaftsakkustikern geweckt.

In Bärnsdorf erster Kontakt mit Eingeborenen. Es wurde kein Aufwand gescheut eine persönliche Begrüßung mittels Autokorso zu organisieren. Grund dafür war die völkerrechtswidrige Überquerung einer Wiese. Mittel beschwichtigender Reden konnten wir glaubhaft versichern, dass wir nicht von bösen Geistern befallen sind. Wir haben den verfehlten Weg auf die Frühjahrsmüdigkeit des Navigationssystems geschoben.

Zur Stunde zweites Frühstück in Radeburg, selbsredend im besten Haus am Platze. Plamen hatte sich unmittelbar mit den ortsüblichen Eigenheiten der Bäckerinnung vertraut gemacht.
Der Wendepunkt auf unserer Probetour rückt in greifbare Nähe. Weitere Einzeilheiten folgen später.

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2 Kommentare

  1. heike

    Schön, dass ich virtuell teilhaben kann – das ist ein Foto von meinem Arbeitsweg… bis bald- ihr Zwei und lasst euch nicht „anquatschen“…

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  2. Thomas

    Es ist ja schon erstaunlich, dass nachdem sich der Begriff Zugtier über die Jahrhunderte durchgesetzt hat, sich nun zwei alte Esel als Schubtiere durch die Lande schlagen. Wiedereinmal Hut ab Männer. Und eine schöne Zeit.

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